Eine effektive Sicherheitsplanung für Finanzinstitute erfordert eine ganzheitliche Betrachtung von physischen und digitalen Bedrohungen, die Einhaltung strenger regulatorischer Anforderungen wie MaRisk, BAIT und DORA sowie die Implementierung integrierter, herstellerneutraler Sicherheitssysteme. Dies umfasst Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle, geplant durch unabhängige Experten, um Risiken zu minimieren und die operative Resilienz zu gewährleisten.
Umfassende Konzepte für physische und digitale Sicherheit im Finanzsektor
Eine vorausschauende und rechtskonforme Sicherheitsplanung ist unerlässlich, um Werte zu schützen und das Vertrauen der Kunden zu sichern. PLANATEL® bietet hierfür unabhängige Expertise.
Key Takeaways
- Eine ganzheitliche Sicherheitsplanung für Finanzinstitute muss physische und digitale Bedrohungen integriert betrachten und kontinuierlich anpassen.
- Die Einhaltung von MaRisk, BAIT und insbesondere DORA ist für Finanzinstitute von entscheidender Bedeutung, um Rechtskonformität und operationale Resilienz zu gewährleisten.
- Herstellerneutrale Planung durch unabhängige Experten wie PLANATEL® sichert optimale, zukunftssichere und kosteneffiziente Sicherheitssysteme nach DIN- und VdS-Standards.
Der Finanzsektor ist seit jeher ein bevorzugtes Ziel für kriminelle Aktivitäten, die sich mit der fortschreitenden Digitalisierung und komplexeren geopolitischen Lagen ständig weiterentwickeln. Finanzinstitute müssen nicht nur enorme Vermögenswerte und sensible Kundendaten schützen, sondern auch die Integrität ihrer Systeme und die Kontinuität ihrer Geschäftsabläufe gewährleisten. Die Sicherheitsplanung in diesem Umfeld ist daher eine Aufgabe von höchster strategischer Bedeutung, die weit über die reine Installation von Technik hinausgeht. Sie erfordert eine tiefgreifende Analyse, eine präzise Konzeption und eine kontinuierliche Anpassung an neue Bedrohungen und regulatorische Vorgaben. Eine unabhängige und vorausschauende Planung ist der Schlüssel, um die Resilienz eines Finanzinstituts nachhaltig zu stärken und langfristig erfolgreich zu agieren.

Die vielschichtige Bedrohungslandschaft im Finanzsektor
Finanzinstitute sind einem breiten Spektrum an Bedrohungen ausgesetzt, das sich ständig wandelt und an Komplexität gewinnt. Cyberangriffe stellen dabei eine der größten Herausforderungen dar. Laut einem Cybersecurity Report für das erste Halbjahr 2025 entfielen 40 Prozent aller abgewehrten Cyberattacken auf Banken und andere Finanzdienstleister. Die Angreifer setzen dabei auf vielfältige Methoden und Vektoren, von gezielten Attacken auf Netzwerkschichten bis hin zum Missbrauch globaler Cloud-Infrastrukturen zur Verschleierung ihrer Aktivitäten. Die BaFin bestätigt, dass die Bedrohung durch Cyber-Vorfälle erheblich bleibt, verstärkt durch geopolitische Spannungen, komplexere IT-Systeme und den Einsatz künstlicher Intelligenz.
Neben den digitalen Risiken bleibt die physische Sicherheit ein kritischer Faktor. Klassische Banküberfälle, Geldautomatensprengungen, Vandalismus und Skimming-Attacken sind weiterhin reale Gefahren, die nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch erhebliche Sach- und Gebäudeschäden sowie Risiken für Anwohner und Passanten verursachen können. Die Planung von Sicherheitssystemen muss daher eine integrierte Strategie verfolgen, die sowohl die digitalen als auch die physischen Schutzebenen berücksichtigt. Eine unzureichende Absicherung in einem Bereich kann schnell zur Schwachstelle für das gesamte System werden. Die Herausforderung besteht darin, ein robustes, adaptives Sicherheitskonzept zu entwickeln, das diesen vielschichtigen Bedrohungen proaktiv begegnet und gleichzeitig die betriebliche Effizienz nicht beeinträchtigt.
Rechtskonformität als Fundament: MaRisk, BAIT und DORA
Die Sicherheitsplanung für Finanzinstitute ist untrennbar mit einem komplexen Geflecht aus gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen verbunden. In Deutschland spielen hierbei insbesondere die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) und die Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine zentrale Rolle. Die MaRisk geben einen ganzheitlichen Rahmen für das Management aller wesentlichen Risiken vor, während die BAIT diese Anforderungen für den Bereich der Informationstechnologie konkretisieren, indem sie Vorgaben zu IT-Strategie, Informationssicherheitsmanagement, Informationsrisikomanagement und Berechtigungsmanagement definieren.
Eine wesentliche Neuerung ist der Digital Operational Resilience Act (DORA) der EU, der seit dem 17. Januar 2025 angewendet wird und die IT-Sicherheitsanforderungen für die Finanzindustrie europaweit harmonisiert. DORA zielt darauf ab, die digitale operationale Resilienz von Finanzunternehmen zu stärken und eine Doppelregulierung zu vermeiden, indem es die BAIT schrittweise bis zum 31. Dezember 2026 vollständig aufheben wird. Finanzinstitute müssen nun ihr IKT-Risikomanagement gemäß DORA betreiben und schwerwiegende IKT-Vorfälle melden. In den ersten drei Quartalen 2025 wurden der BaFin bereits 525 schwerwiegende IKT-Vorfälle gemeldet, wovon rund 70 Prozent von Kreditinstituten stammten. Die Einhaltung dieser sich ständig weiterentwickelnden Vorschriften ist nicht nur eine rechtliche Pflicht, sondern auch ein entscheidender Faktor für die Reputation und das Vertrauen der Kunden. Eine unabhängige Planung stellt sicher, dass alle relevanten Anforderungen von Beginn an berücksichtigt und in ein zukunftssicheres Sicherheitskonzept integriert werden.
Ganzheitliche Bedarfsanalyse und Risikobewertung
Eine fundierte Sicherheitsplanung beginnt stets mit einer umfassenden Bedarfsanalyse und einer detaillierten Risikobewertung. Dies ist kein einmaliger Prozess, sondern ein kontinuierlicher Zyklus, der die Identifizierung, Analyse und Bewertung potenzieller Bedrohungen und Schwachstellen umfasst. Zunächst müssen alle schützenswerten Assets des Finanzinstituts identifiziert werden – von physischen Gebäuden und Infrastrukturen über IT-Systeme und Daten bis hin zu Geschäftsprozessen und dem Markenimage. Anschließend werden potenzielle Bedrohungen, sowohl externer (z.B. Cyberkriminalität, Naturkatastrophen, Terrorismus) als auch interner Natur (z.B. menschliches Versagen, Sabotage), systematisch erfasst und deren Eintrittswahrscheinlichkeit sowie das potenzielle Schadensausmaß bewertet.
Die Risikobewertung muss dabei sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte berücksichtigen. Es geht darum, kritische Bereiche zu identifizieren, in denen das Risiko inakzeptabel hoch ist und gezielte Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Ein Beispiel hierfür ist die Analyse der Anfälligkeit von Geldautomaten für Sprengungen oder Skimming-Attacken, die eine Kombination aus physischen Sicherungssystemen und intelligenter Videoüberwachung erfordert. Ebenso wichtig ist die Bewertung von Cyber-Risiken, insbesondere im Hinblick auf Ransomware-Angriffe, die laut Expertenprognosen für 2025 eine erhebliche Weiterentwicklung erfahren werden, indem sie nicht nur Daten verschlüsseln, sondern auch Datenbankeinträge manipulieren können (‚Data Poisoning‘). Eine präzise Risikobewertung ermöglicht es, Ressourcen effizient einzusetzen und Schutzmaßnahmen dort zu implementieren, wo sie den größten Nutzen stiften und die größte Wirkung erzielen.

Planung integrierter Sicherheitssysteme nach DIN- und VdS-Standards
Die effektive Absicherung eines Finanzinstituts erfordert die Planung integrierter Sicherheitssysteme, die verschiedene Schutzebenen miteinander verknüpfen und auf etablierten Normen und Richtlinien basieren. PLANATEL® konzentriert sich hierbei auf die herstellerneutrale Planung von Anlagentechnik, die den höchsten Anforderungen an Funktionalität und Rechtskonformität genügt. Dazu gehören:
- Brandmeldeanlagen (BMA): Die Planung von Brandmeldeanlagen erfolgt strikt nach DIN 14675 und DIN VDE 0833-2. Diese Normen legen die Anforderungen für die Projektierung, den Aufbau, den Betrieb und die Instandhaltung von BMA fest, insbesondere wenn diese auf die Feuerwehr aufgeschaltet werden müssen. Die VdS 2095, eine Richtlinie des Verbandes der Sachversicherer, ergänzt diese Normen um versicherungstechnische Anforderungen und ist oft vertraglich gefordert, um ein hohes Maß an Funktionssicherheit und Verlässlichkeit zu gewährleisten. Ein aktueller Normentwurf E DIN VDE 0833-1:2025-02 sieht zudem eine umfassende Neustrukturierung und inhaltliche Weiterentwicklung vor, die den gesamten Lebenszyklus einer Gefahrenmeldeanlage noch stärker in den Fokus rückt.
- Einbruchmeldeanlagen (EMA) und Überfallmeldeanlagen (ÜMA): Die Planung dieser Systeme richtet sich nach DIN VDE 0833-3 und VdS 2311. Sie dienen dem Schutz vor unbefugtem Zutritt und Überfällen, indem sie frühzeitig Alarm auslösen und entsprechende Maßnahmen einleiten.
- Videoüberwachungsanlagen: Gemäß VdS 2366 werden Videoüberwachungssysteme geplant, die nicht nur der Abschreckung dienen, sondern auch eine beweissichere Aufzeichnung ermöglichen und wertvolle Business-Intelligence-Daten liefern können.
- Zutrittskontrollsysteme: Diese regeln den Zugang zu sensiblen Bereichen und sind entscheidend für die Trennung von offenen und verborgenen Zonen innerhalb eines Finanzinstituts.
- Gefahrenmanagementsysteme (GMS): Ein GMS integriert alle genannten Sicherheitssysteme in einer zentralen Plattform, ermöglicht eine effiziente Steuerung und Koordination im Alarmfall und bietet ein umfassendes Lagebild.
Die Planung dieser Systeme erfordert nicht nur technisches Fachwissen, sondern auch ein tiefes Verständnis der spezifischen Anforderungen und Risikoprofile von Finanzinstituten. PLANATEL® gewährleistet durch seine herstellerneutrale Herangehensweise, dass die gewählten Lösungen optimal auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind und eine maximale Sicherheit bei gleichzeitiger Kostenoptimierung bieten.
Herstellerneutrale Konzepte: Unabhängigkeit für langfristigen Erfolg
Die Auswahl und Integration von Sicherheitssystemen in Finanzinstituten ist eine Investition mit langfristiger Perspektive. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, eine Herstellerabhängigkeit zu vermeiden, die zu eingeschränkter Flexibilität, höheren Kosten und potenziellen Sicherheitslücken führen kann. PLANATEL® legt daher größten Wert auf die Entwicklung herstellerneutraler Konzepte. Dies bedeutet, dass wir bei der Planung von Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung und Zutrittskontrollsystemen keine Bindung an bestimmte Hersteller oder Produktlinien haben. Unsere Empfehlungen basieren ausschließlich auf einer objektiven Bewertung der am Markt verfügbaren Technologien hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und der Einhaltung relevanter Normen wie DIN 14675, VdS 2095 und DIN VDE 0833.
Diese Unabhängigkeit ermöglicht es Finanzinstituten, die für ihre spezifischen Anforderungen am besten geeigneten Lösungen zu implementieren, ohne Kompromisse bei der Funktionalität oder der Zukunftsfähigkeit eingehen zu müssen. Wir analysieren den Markt, bewerten Produkte und Systeme objektiv und entwickeln maßgeschneiderte Architekturen, die eine optimale Integration verschiedener Komponenten gewährleisten. Dies schützt nicht nur vor unnötigen Investitionen, sondern sichert auch die langfristige Wartbarkeit und Erweiterbarkeit der Systeme. Die Vermeidung von Herstellerabhängigkeit ist ein zentraler Pfeiler unserer Beratungsphilosophie und ein entscheidender Faktor für die Resilienz und Wirtschaftlichkeit der Sicherheitsinfrastruktur eines Finanzinstituts. Unsere über 34 Jahre Erfahrung in der unabhängigen Planung bestätigen den Wert dieses Ansatzes.
Implementierungsbegleitung und Qualitätssicherung
Die beste Sicherheitsplanung ist nur so gut wie ihre Umsetzung. PLANATEL® begleitet Finanzinstitute daher nicht nur bei der Konzeption und Detailplanung, sondern auch während der gesamten Implementierungsphase. Unsere Rolle als unabhängiger Berater und Planer endet nicht mit der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen. Wir unterstützen unsere Kunden aktiv bei der Auswahl qualifizierter und zertifizierter Errichterunternehmen, die die Installation der geplanten Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung und Zutrittskontrollsysteme fachgerecht und normkonform durchführen können. Gemäß DIN VDE 0833-1:2025-02 müssen verantwortliche Personen qualifiziert sein und nur entsprechend geschultes Personal mit der Anlage arbeiten. Nur Fachfirmen mit DIN 14675-Zertifikat dürfen technische Mängel an Brandmeldeanlagen beheben.
Während der Installation überwachen wir die Einhaltung der Planvorgaben und Qualitätsstandards. Dies umfasst regelmäßige Baustellenbegehungen, die Überprüfung der verwendeten Komponenten und die Sicherstellung, dass alle Arbeiten den geltenden Normen (z.B. DIN VDE 0833, DIN 14675, VdS 2095) entsprechen. Ein kritischer Schritt ist die Abnahme der installierten Systeme. Hier führen wir detaillierte Wirkprinzipprüfungen durch, um die korrekte Funktion aller Komponenten und die Einhaltung der geplanten Sicherheitskonzepte zu verifizieren. Abschließend erfolgt eine sorgfältige Prüfung der Schlussrechnungen, um sicherzustellen, dass die abgerechneten Leistungen den vertraglich vereinbarten Leistungen entsprechen und keine überhöhten Kosten entstehen. Diese umfassende Qualitätssicherung minimiert Risiken während der Implementierung und gewährleistet, dass das Finanzinstitut eine Sicherheitslösung erhält, die den höchsten Ansprüchen genügt.
Kontinuierliche Optimierung und Lebenszyklusmanagement
Sicherheitsplanung ist kein statisches Projekt, sondern ein dynamischer Prozess, der ein kontinuierliches Lebenszyklusmanagement erfordert. Die Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter, neue Technologien kommen auf den Markt und regulatorische Anforderungen ändern sich. Ein einmal implementiertes Sicherheitssystem muss daher regelmäßig überprüft, gewartet und bei Bedarf angepasst werden, um seine Wirksamkeit langfristig zu gewährleisten. PLANATEL® unterstützt Finanzinstitute bei der Entwicklung von Wartungs- und Prüfkonzepten, die auf die spezifischen Anforderungen der installierten Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen und anderer Sicherheitssysteme zugeschnitten sind. Die E DIN VDE 0833-1:2025-02 fordert beispielsweise vierteljährliche Begehungen und Sichtprüfungen durch den Betreiber sowie die unverzügliche Meldung und Behebung von Störungen innerhalb von 24 Stunden durch zertifizierte Fachfirmen.
Darüber hinaus beraten wir bei der strategischen Weiterentwicklung der Sicherheitsinfrastruktur. Dies beinhaltet die Analyse neuer Bedrohungen, die Bewertung innovativer Technologien und die Planung von Upgrades oder Erweiterungen, um die Systeme zukunftssicher zu halten. Ein wesentlicher Aspekt ist auch die Kostenoptimierung über den gesamten Lebenszyklus der Anlagen. Durch proaktives Management und vorausschauende Planung lassen sich nicht nur Betriebskosten senken, sondern auch die Lebensdauer der Systeme verlängern und unnötige Ersatzinvestitionen vermeiden. Ein effektives Lebenszyklusmanagement stellt sicher, dass die Sicherheitsinvestitionen eines Finanzinstituts ihren Wert behalten und kontinuierlich an die sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst werden, um ein Höchstmaß an Schutz zu gewährleisten.
Die Rolle unabhängiger Planungsexpertise: Ihr Vorteil mit PLANATEL®
Angesichts der Komplexität und der kritischen Bedeutung der Sicherheitsplanung für Finanzinstitute ist die Zusammenarbeit mit einem unabhängigen und erfahrenen Planungspartner von unschätzbarem Wert. PLANATEL® steht seit 1992 für genau diese Expertise. Als Planungs- und Beratungsgesellschaft sind wir zu 100% herstellerneutral und finanziell unabhängig. Dies garantiert, dass unsere Empfehlungen stets objektiv sind und ausschließlich den Interessen unserer Kunden dienen. Wir erhalten keine Provisionen von Herstellern oder Errichtern, was eine transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht.
Unsere über 34 Jahre Erfahrung in der Planung von komplexen Infrastrukturen, einschließlich Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle, versetzt uns in die Lage, maßgeschneiderte und zukunftssichere Sicherheitskonzepte zu entwickeln. Wir navigieren sicher durch das Dickicht der regulatorischen Anforderungen wie MaRisk, BAIT und DORA sowie technischer Normen wie DIN 14675, VdS 2095 und DIN VDE 0833. Unser Fokus liegt darauf, nicht nur die Rechtskonformität sicherzustellen, sondern auch die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der geplanten Lösungen zu optimieren. Durch unsere umfassende Begleitung von der Bedarfsanalyse bis zur Abnahme entlasten wir die Geschäftsführung und IT-Verantwortlichen, reduzieren Risiken und tragen maßgeblich zur operativen Resilienz und zum langfristigen Erfolg Ihres Finanzinstituts bei. Mit PLANATEL® investieren Sie in eine Sicherheit, die Vertrauen schafft und Werte schützt.

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Häufig gestellte Fragen
Was sind die Kernaufgaben von PLANATEL® bei der Sicherheitsplanung für Finanzinstitute?
PLANATEL® bietet eine umfassende, unabhängige Planungs- und Beratungsleistung. Dies beginnt mit einer detaillierten Ist-Aufnahme und Bedarfsanalyse, gefolgt von der Sollkonzeption und Detailplanung für integrierte Sicherheitssysteme wie Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle. Wir erstellen Ausschreibungsunterlagen, begleiten die Vergabe, unterstützen bei der Implementierung, führen Abnahmen durch und prüfen Schlussrechnungen. Unser Ziel ist es, rechtskonforme, herstellerneutrale und zukunftssichere Lösungen zu entwickeln, die die operative Resilienz stärken und Kosten optimieren.
Wie stellt PLANATEL® die Herstellerneutralität bei der Systemauswahl sicher?
Unsere Herstellerneutralität ist ein Grundpfeiler unserer Unternehmensphilosophie seit 1992. Wir sind finanziell unabhängig und erhalten keinerlei Provisionen von Herstellern oder Errichtern. Bei der Systemauswahl analysieren wir objektiv den gesamten Markt, bewerten Technologien und Produkte ausschließlich anhand ihrer technischen Eignung, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und der Einhaltung relevanter Normen wie DIN und VdS. Dies gewährleistet, dass Finanzinstitute stets die optimale Lösung erhalten, die exakt auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten ist und langfristig flexibel bleibt.
Welche spezifischen Herausforderungen ergeben sich bei der physischen Sicherheitsplanung für Bankfilialen?
Neben Cyberangriffen sind physische Bedrohungen wie Überfälle, Geldautomatensprengungen und Vandalismus relevant. Eine moderne Sicherheitsplanung für Filialen muss daher eine klare Trennung von offenen und gesicherten Bereichen vorsehen, robuste Zutrittskontrollen, intelligente Videoüberwachung und effektive Einbruchmeldeanlagen integrieren. Dabei sind auch datenschutzrechtliche Aspekte und die Schaffung einer vertrauensvollen Atmosphäre für Kunden zu berücksichtigen. PLANATEL® plant maßgeschneiderte Konzepte, die diese vielschichtigen Anforderungen erfüllen.
Inwiefern berücksichtigt PLANATEL® die neuen Anforderungen der E DIN VDE 0833-1:2025-02?
PLANATEL® verfolgt kontinuierlich die Entwicklung relevanter Normen und Richtlinien. Der Normentwurf E DIN VDE 0833-1:2025-02, der eine umfassende Neustrukturierung und inhaltliche Weiterentwicklung für Gefahrenmeldeanlagen vorsieht, wird von uns bereits in der Planungsphase berücksichtigt. Dies umfasst insbesondere die verschärften Anforderungen an die Qualifikation des Personals, die lückenlose Dokumentation im Betriebsbuch, vierteljährliche Begehungen und Sichtprüfungen sowie die verbindliche Regelung des Änderungsmanagements. Wir stellen sicher, dass alle von uns geplanten Brandmeldeanlagen und anderen Gefahrenmeldesysteme den zukünftigen Anforderungen vollumfänglich entsprechen.
Wie unterstützt PLANATEL® bei der Kostenoptimierung von Sicherheitssystemen?
Durch eine detaillierte Bedarfsanalyse vermeiden wir Überdimensionierung und unnötige Funktionen. Unsere herstellerneutrale Ausschreibung fördert den Wettbewerb unter den Errichtern, was zu besseren Konditionen führt. Wir planen Systeme, die nicht nur in der Anschaffung, sondern auch im Betrieb und über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg effizient sind, indem wir auf wartungsfreundliche und energieeffiziente Komponenten setzen. Zudem prüfen wir Schlussrechnungen akribisch, um sicherzustellen, dass nur tatsächlich erbrachte und vertraglich vereinbarte Leistungen abgerechnet werden. Dies führt zu einer nachhaltigen Reduzierung der Gesamtbetriebskosten für Ihr Finanzinstitut.
Welche Rolle spielt DORA für die Sicherheitsplanung von Finanzinstituten?
DORA (Digital Operational Resilience Act) ist eine EU-Verordnung, die seit dem 17. Januar 2025 angewendet wird und umfassende Anforderungen an die digitale operationale Resilienz von Finanzinstituten stellt. Sie harmonisiert IT-Sicherheitsvorschriften europaweit, ersetzt schrittweise die BAIT und verpflichtet zur Meldung schwerwiegender IKT-Vorfälle, um die Widerstandsfähigkeit des Finanzsektors gegenüber Cyberbedrohungen zu stärken.
Warum ist Herstellerneutralität bei der Planung von Sicherheitssystemen wichtig?
Herstellerneutralität bei der Planung von Sicherheitssystemen ist entscheidend, um eine optimale, maßgeschneiderte und zukunftssichere Lösung zu gewährleisten. Sie vermeidet Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern, ermöglicht die Auswahl der besten Technologien am Markt und schützt vor unnötigen Kosten sowie potenziellen Sicherheitslücken. Unabhängige Planer wie PLANATEL® agieren ausschließlich im Interesse des Kunden.
Welche Standards sind für Brandmeldeanlagen in Finanzinstituten relevant?
Für Brandmeldeanlagen (BMA) in Finanzinstituten sind primär die DIN 14675 (Aufbau und Betrieb von BMA) und die DIN VDE 0833-2 (Ergänzende Festlegungen für BMA) relevant. Zusätzlich wird oft die VdS 2095 (Richtlinien für automatische Brandmeldeanlagen) von Sachversicherern gefordert, die diese Normen um versicherungstechnische Aspekte ergänzt und die Funktionssicherheit erhöht.
Wie hoch sind die Schäden durch Cyberkriminalität im Finanzsektor?
Der Finanzsektor ist ein Hauptziel von Cyberkriminalität. Laut einem Bericht für das erste Halbjahr 2025 entfielen 40 Prozent aller abgewehrten Cyberangriffe auf Finanzdienstleister. Die Schäden durch Cyberkriminalität in Deutschland werden für 2025 auf 202,4 Milliarden Euro beziffert, was einem Anstieg von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Quellen und weiterführende Informationen
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